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504 strukturierte Einträge. Antworten nach Recht, Wildarten, Praxis und Evidenz.
504 Treffer
- Rothirsch
Rothirsch: Jahreszyklus, Sozialverbände, Lebensraum, Altersansprache, Wildeinfluss und jagdliche Einordnung.
- Damhirsch (Damwild)
Damwild: Erkennung, Schaufelentwicklung, Sozialverbände, Brunft, Lebensraum und Abgrenzung zum Rothirsch.
- Gämse (Gamswild)
Gamswild: Höhenstufen, Sozialverhalten, Winterökologie, Altersansprache, Krankheiten und Störungsminimierung.
- Reh
Kleinste und anpassungsfähigste Hirschart Europas.
- Wildschwein (Schwarzwild)
Wehrhaftes, hochintelligentes Allesfresser-Schalenwild.
- Alpensteinbock
Der majestätische König des Hochgebirges.
- Mufflon (Muffelwild)
Einziges europäisches Wildschaf mit gedrehten Schnecken.
- Rotfuchs
Anpassungsfähigster Räuber Mitteleuropas und Hauptbeute bei der Raubwildjagd.
- Feldhase
Charakterart der offenen Feldflur, deren Bestand stark von Strukturvielfalt und Witterung in der Setzzeit abhängt.
- Wildkaninchen
Gesellig in Kolonien lebender Baubewohner, dessen Bestände seit Jahrzehnten stark von Krankheiten geprägt sind.
- Fasan
Auffällig gefärbter Hühnervogel der Feldflur, dessen Vorkommen eng an Deckung und Insektennahrung für die Küken hängt.
- Auerhuhn
Größtes heimisches Waldhuhn und Leitart lichter, beerkrautreicher Bergwälder - in weiten Teilen Mitteleuropas stark gefährdet.
- Birkhuhn
Vogel der offenen Übergangslebensräume an der Waldgrenze, mit auffälliger Gemeinschaftsbalz und hoher Störungsempfindlichkeit.
- Stockente
Häufigste heimische Schwimmente und Stammform der Hausente, an nahezu jedem stehenden Gewässer anzutreffen.
- Graugans
Größte heimische Gans mit ausgeprägtem Familienverband; regional Anlass für Konflikte mit der Landwirtschaft.
- Waldschnepfe
Heimlich lebender Waldvogel mit hervorragender Tarnung, dessen Vorkommen an feuchte, weiche Böden gebunden ist.
- Dachs
Kräftiger, dämmerungsaktiver Marderartiger mit weitläufigen, über Generationen genutzten Bauen.
- Steinmarder
Kulturfolger mit hoher Bindung an Gebäude - jagdlich vor allem beim Niederwildschutz und bei Gebäudeschäden von Bedeutung.
- Eurasischer Luchs
Größte heimische Katze, an strukturreiche Wälder mit ausreichendem Rehwildbesatz gebunden und streng geschützt.
- Wolf
Im Rudelverband lebender Beutegreifer, der sich in Mitteleuropa wieder ausbreitet und Herdenschutz zur Daueraufgabe macht.
- Elch
Größte heute lebende Hirschart der borealen Wälder und Feuchtgebiete.
- Wapiti
Großer nordamerikanischer Hirsch mit hellem Spiegel und markantem Brunftruf.
- Karibu (Rentier)
Kälteangepasster Hirsch der Tundra und borealen Zone mit teils ausgedehnten Wanderungen.
- Sibirischer Steinbock
Große zentralasiatische Wildziege steiler Fels- und Hochgebirgslebensräume.
- Bezoarziege
Wildform im Verwandtschaftskreis der Hausziege, angepasst an trockene Felslandschaften Westasiens.
- Himalaya-Tahr
Zottige Hochgebirgsart des Himalaya, in Neuseeland eingeführt und dort als invasive Wildart gemanagt.
- Afrikanischer Savannenelefant
Größtes Landtier und prägender Landschaftsgestalter der afrikanischen Savannen.
- Löwe
Sozial lebende Großkatze Afrikas, deren Bestände populationsbezogen beurteilt werden müssen.
- Leopard
Heimliche, anpassungsfähige Großkatze mit Rosettenzeichnung und großem Verbreitungsgebiet.
- Argali
Größtes Wildschaf der zentralasiatischen Hochländer mit mehreren regionalen Populationen.
- Spießbock (Oryx)
Markant gezeichnete, extrem trockenheitsangepasste Oryxantilope des südlichen Afrika.
- Impala
Häufige Savannenart mit schwarzer Hinterhandzeichnung und großer ökologischer Flexibilität.
- Springbock
Kleine, schnelle Antilope trockener Ebenen, bekannt für Prellsprünge und weißen Rückenfächer.
- Afrikanischer Büffel
Wehrhaftes afrikanisches Rind mit Sozialverhalten und enger Bindung an Wasser und Weide.
- Amerikanischer Schwarzbär
Anpassungsfähiger nordamerikanischer Bär, dessen Fellfarbe nicht zuverlässig schwarz sein muss.
- Braunbär
Weit verbreiteter Großbär mit regional stark variierender Körpergröße und Lebensweise.
- Großer Kudu
Große gestreifte afrikanische Antilope mit eindrucksvollen Spiralhörnern beim Bullen.
- Goldschakal
Mittelgroßer, anpassungsfähiger Canide, der sich aus Südosteuropa kontinuierlich in den mitteleuropäischen Raum (DACH) ausbreitet.
- Waschbär
Nordamerikanischer Neozoon mit exzellenter Kletter- und Schwimmfähigkeit und hoher Reproduktionsrate im DACH-Raum.
- Marderhund (Enok)
Ostasiatische Canidenart mit echter Winterruhe und dichter Unterwolle, invasiv in Europa etabliert.
- Nutria (Sumpfbiber)
Südamerikanisches Großnagetier, das an Gewässerufern Grabbauten anlegt und Deichanlagen schädigt.
- Haselhuhn
Kleinstes heimisches Raufußhuhn, hochgradig spezialisiert auf deckungsreiche, strukturierte Bergmischwälder.
- Steppenzebra
Häufiges Savannenpferd mit individueller Streifung; jagdlich in Farm- und Konzessionsgebieten des südlichen Afrika.
- Streifengnu
Savannen-Wildebeest mit Wanderungen, Herdenbildung und Hörnern bei beiden Geschlechtern.
- Grantgazelle
Ostafrikanische Gazelle (Nanger granti); jagdlich als Gazelle geführt, nicht als eigene Rotwildklasse.
- Kuhantilope
Afrikanische Grasantilope mit langem Schädel und geknickten Hörnern; jagdlich Hartebeest.
- Rothuhn
Südwesteuropäisches Feldhuhn mit weißem Kehlfleck und geriffeltem Flankenband; jagdlich Rothuhn.
- Rebhuhn
Heimisches Feldhuhn des DACH-Raums; Bestände stark vom Lebensraum abhängig, jagdlich Rebhuhn.
- Moschusochse
Arktischer Hornträger; in Norwegen Dovre-Bestand. Jagdlich Moschusochse, nicht Rind oder Schaf.
- Kegelrobbe
Nordatlantische Hundsrobbe; jagdlich Klasse Robben. In DACH geschützt, in Teilen Nordeuropas und Kanadas quotaabhängig.
- Bergnyala
Endemit Äthiopiens mit Schraubenhörnern; IUCN gefährdet, jagdlich nur über amtliche Quote.
- Moorschneehuhn
Raufußhuhn der Moore, Heiden und Tundren; schottisches Red Grouse bleibt Moorhuhn, kein eigener Artsteckbrief.
- Elenantilope
Größte afrikanische Antilope; Elandkuh ist das weibliche Stück derselben Art, kein eigener Steckbrief.
- Iberiensteinbock
Spanische Wildziege der Gebirge; Gredos, Beceite und Ronda sind Regionalformen derselben Art.
- Erdferkel
Erdferkel: Biologie des Röhrenzähners, ökologische Schlüsselrolle in der afrikanischen Savanne und strikter Artenschutz.
- Plains Game (Afrikanisches Steppenwild)
Plains Game: Leitfaden zu afrikanischem Steppenwild, Artenvielfalt, Biotopen, Kaliberwahl und Hegekonzepten.
- Antilopen (Bovidae)
Antilopen: Taxonomie der Boviden, Hornmorphologie, Lebensräume und Ansprachekriterien.
- Amtliche Stellen und Rechtsquellen im DACH-Raum
Verzeichnis der Primärquellen, Gesetzesdatenbanken und zuständigen Behörden für Jagd- und Waffenrecht in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Jagdrecht Burgenland: Jagdkarte, Gastjagd und Zuständigkeiten
Rechtliche Grundlagen für die Jagdausübung im Burgenland nach dem Burgenländischen Jagdgesetz.
- Jagdrecht Kärnten: Kärntner Jagdgesetz und Jagdkarte
Rechtliche Rahmenbedingungen für die Jagd in Kärnten: Jagdkarte, Gastkarte und Bejagungsbestimmungen.
- Jagdrecht Niederösterreich: NÖ Jagdgesetz und Jagdkarten
Bestimmungen der NÖ Jagdordnung 1974: Jagdkarte, Gastkarte, Schonzeiten und Behördenzuständigkeiten.
- Jagdrecht Oberösterreich: OÖ Jagdgesetz und Jagdkarte
Jagdrechtliche Vorgaben im Land Oberösterreich nach dem OÖ Jagdgesetz 2024 / OÖ JG.
- Jagdrecht Salzburg: Salzburger Jagdgesetz und Jagdkarte
Rechtliche Rahmenbedingungen im Land Salzburg nach dem Salzburger Jagdgesetz (JG 1993).
- Jagdrecht Steiermark: Steiermärkisches Jagdgesetz und Jagdkarte
Jagdrechtliche Bestimmungen in der Steiermark nach dem Steiermärkischen Jagdgesetz 1986.
- Jagdrecht Tirol: Tiroler Jagdgesetz und Tiroler Jagdkarte
Rechtliche Vorgaben für die Jagd in Tirol nach dem Tiroler Jagdgesetz 2004 (TJG 2004).
- Jagdrecht Vorarlberg: Vorarlberger Jagdgesetz und Jagdkarte
Jagdrechtliche Bestimmungen im Land Vorarlberg nach dem Vorarlberger Jagdgesetz.
- Jagdrecht Wien: Wiener Jagdgesetz und Stadtjagd-Bestimmungen
Rechtliche Grundlagen für die Jagdausübung im Bundesland Wien nach dem Wiener Jagdgesetz.
- Jagdgast und Jagdkarte: Voraussetzungen je Rechtsraum
Rechtliche Vorgaben für Gastjäger in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Jagdkarte, Gastkarte, Haftpflicht und Einladung.
- Waffenaufbewahrung und Transport: Rechtliche Standards
Vorschriften zur sicheren Lagerung im Waffenschrank und zum Transport im Fahrzeug in DE, AT und CH.
- Schalldämpfer, Nachtziel- und Wärmebildtechnik im Jagd- und Waffenrecht
Rechtliche Trennung von Waffenrecht und Jagdrecht bei Schalldämpfern und Nachtsicht-/Wärmebildgeräten im DACH-Raum.
- Wildbrethygiene und Vermarktung: Lebensmittelrechtliche Vorgaben
Vorschriften für das Inverkehrbringen von Wildbret: Kundige Person, Trichinenuntersuchung, Kühlkette und Erstabgabe.
- Jagdhunde, Brauchbarkeit und Gesetzlicher Einsatz
Rechtliche Pflicht zum Einsatz brauchbarer Jagdhunde bei Such-, Stöber- und Wasserjagden sowie Nachsuchen.
- Schutzgebiete, Artenschutz und Störungsverbote im Revier
Rechtliches Zusammenspiel von Jagdrecht, Naturschutzrecht (BNatSchG, FFH-Richtlinie) und Schutzgebietsverordnungen.
- Grenzüberschreitende Jagdreise und Waffenmitnahme im EU- und Drittland-Raum
Rechtliche Vorgaben für die Waffenmitnahme ins Ausland: EU-Feuerwaffenpass, CITES, Einladung und Zollbestimmungen.
- Rechtsänderungs-Monitor: Prüfliste und Gesetzgebungsverlauf
Strukturierter Überwachungs- und Revisionsprozess für alle Rechtsseiten des Portals mit Prüfintervallen und Änderungshistorie.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Burgenland (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Burgenländischen Jagdgesetz 2017, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Kärnten (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Kärnten, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Niederösterreich (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Niederösterreich, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Oberösterreich (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Oberösterreich, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Salzburg (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Salzburg, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Steiermark (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Steiermark, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Tirol (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Tirol, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Vorarlberg (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Vorarlberg, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Wien (Österreich)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Wien, Jagd- und Schonzeiten, Jagdkarte und amtlichen Primärquellen im RIS.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Baden-Württemberg (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Baden-Württemberg, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Bayern (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Bayern, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Berlin (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Berlin, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Brandenburg (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Brandenburg, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Bremen (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Bremen, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Hamburg (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Hamburg, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Hessen (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Hessen, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Mecklenburg-Vorpommern, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Niedersachsen (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Niedersachsen, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Rheinland-Pfalz (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Saarland (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Saarland, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Sachsen (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Sachsen, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Sachsen-Anhalt (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Schleswig-Holstein (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Schleswig-Holstein, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten in Thüringen (Deutschland)
Strukturierte Rechtsinformationen zum Landesjagdgesetz Thüringen, Jagd- und Schonzeitenverordnung, Jagdschein und amtlichen Quellen.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Aargau (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Aargau, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Appenzell Innerrhoden (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Appenzell Innerrhoden, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Appenzell Ausserrhoden (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Appenzell Ausserrhoden, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Bern (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Bern, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Basel-Landschaft (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Basel-Landschaft, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Basel-Stadt (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Basel-Stadt, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Freiburg (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Freiburg, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Genf (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Genf, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Glarus (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Glarus, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Graubünden (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Graubünden, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Jura (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Jura, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Luzern (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Luzern, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Neuenburg (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Neuenburg, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Nidwalden (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Nidwalden, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Obwalden (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Obwalden, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton St. Gallen (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz St. Gallen, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Schaffhausen (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Schaffhausen, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Solothurn (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Solothurn, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Schwyz (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Schwyz, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Thurgau (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Thurgau, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Tessin (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Tessin, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Uri (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Uri, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Waadt (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Waadt, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Wallis (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Wallis, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Zug (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Zug, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Jagdrecht & Jagdzeiten im Kanton Zürich (Schweiz)
Strukturierte Rechtsinformationen zum kantonalen Jagdgesetz Zürich, Jagdzeiten, Jagdpatent und amtlicher Fedlex-Rechtssammlung.
- Burgenland (Österreich)
Reviersystem am Übergang der Alpen in die Pannonische Tiefebene mit Fokus auf Agrarflächen, Niederwild und Schilfgürtel.
- Kärnten (Österreich)
Klassische alpine Schalenwildjagd im Steilgelände, Trophäenhege und Schutz seltener Raufußhühner von Tauern bis Karawanken.
- Niederösterreich (Österreich)
Größte landschaftliche Diversität Österreichs: Vom alpinen Rotwild über Auwaldhirsche bis zur pannonischen Großtrappe.
- Oberösterreich (Österreich)
Synchronisation von kleinteiligem Bauernwald im Mühlviertel und alpiner Schalenwildhege in den Nördlichen Kalkalpen.
- Salzburg (Österreich)
Hochalpin dominiertes Reviersystem mit internationalem Ruf für strikte Trophäenhege und Seuchenmanagement im Hochgebirge.
- Steiermark (Österreich)
Waldreichstes Bundesland: Erhalt von Raufußhühnern und Schutzwaldsicherung in weitläufigen Bergmischwäldern.
- Tirol (Österreich)
Inbegriff extremer hochalpiner Gebirgsjagd zur Bewahrung existenzieller Schutzwälder vor Schalenwildverbiss.
- Vorarlberg (Österreich)
Reviersystem an der Schweizer Grenze: Schutzwald- und Weißtannenverjüngung gegen touristischen Störungsdruck verteidigen.
- Aargau (Schweiz)
Traditionelles Reviersystem in dicht besiedelten Mittelland-Wäldern mit intensivem Wildunfall-Monitoring.
- Appenzell Innerrhoden (Schweiz)
Extremer Gebirgskanton mit Patentsystem im schroffen Alpsteinmassiv rund um den Säntis.
- Appenzell Ausserrhoden (Schweiz)
Patentsystem im voralpinen Hügelland mit Tobel-Gruppenjagden auf Reh- und einwechselndes Rotwild.
- Bern (Schweiz)
Gigantische landschaftliche Vielfalt vom Gemüseland Seeland bis zur vergletscherten Hochjagd im Berner Oberland.
- Basel-Landschaft (Schweiz)
Striktes Reviersystem im Tafeljura mit Buchenplateaus, hoher Sauendichte und Stadtjagd vor den Toren Basels.
- Freiburg (Schweiz)
Bilinguale Patentjagd im Voralpen- und Seelandquerschnitt: Gamshege im Gebirge und Hasenkontingente im Ackerland.
- Genf (Schweiz)
Weltweiter Sonderfall: Staatliches Regiesystem ohne Milizjäger seit 1974 mit Berufs-Wildhütern und Nachtsichttechnik.
- Glarus (Schweiz)
Tief eingeschnittenes Trogtal rund um den Tödi mit ältester Jagdbann-Tradition Europas im Freiberg Kärpf (seit 1548).
- Graubünden (Schweiz)
Größter Schweizer Kanton: Epizentrum der Patentjagd (Bündner Hochjagd), Wolfsrudel und korrigierende Sonderjagd.
- Jura (Schweiz)
Faltenjura-Patentsystem mit Karstschluchten, Waldweiden (Wytweiden) und der höchsten Luchsdichte der Schweiz.
- Luzern (Schweiz)
Innerschweizer Reviersystemkanton zwischen Sempachersee und der UNESCO-Biosphäre Entlebuch.
- Neuenburg (Schweiz)
Neuenburger Jura-Patentsystem mit Creux du Van Felskessel, legendärer Steinwildkolonie und Val-de-Travers.
- Nidwalden (Schweiz)
Alpiner Patentkanton zwischen Vierwaldstättersee und Titlis mit rigoroser Kahlwildquote vor Trophäenfreigabe.
- Obwalden (Schweiz)
Voralpin-hochalpine Übergangszonen von Sarnersee bis Melchtal mit Fokus auf vertikale Rotwildmigration.
- St. Gallen (Schweiz)
Ostschweizer Reviersystem mit öffentlichen Pachtauktionen, Rheintal-Niederwild und Churfirsten-Schutzwaldjagden.
- Schaffhausen (Schweiz)
Nördlichster Reviersystemkanton am Rheinfall: Randen-Laubwälder, grenzüberschreitende Hege und Klettgauer Weinbergschutz.
- Solothurn (Schweiz)
Reviersystem zwischen Jura-Südfuß-Felsbändern mit vitalen Gämsen und intensiv genutztem Wasseramt.
- Schwyz (Schweiz)
Patentjagd in rauen Voralpenlandschaften zwischen Mythen, Muotathal-Karst und Einsiedler Hochmooren.
- Thurgau (Schweiz)
Bodensee-Hinterland mit klassischem Reviersystem, europaweit führender Hasendichte und Obstbaumschutz.
- Tessin (Schweiz)
Alpensüdseite mit mediterran-alpinem Relief, Caccia alta/bassa, Segugio-Laufhundjagd und Kastanienurwäldern.
- Uri (Schweiz)
Physisch extremste Hochgebirgspatentjagd der Alpen am Gotthard mit Vorrang für Lawinenschutzwälder.
- Waadt (Schweiz)
Großflächiges Patentsystem vom Genfersee über das Pays-d'Enhaut bis zu den Waadtländer Alpen und Jura-Wolfsrudeln.
- Wallis (Schweiz)
Kantonale Hochjagd vor Viertausendern im ariden Rhonetal mit rotierendem Steinwild-Tirages-System.
- Zug (Schweiz)
Dicht besiedelter Kanton mit stark reglementiertem Reviersystem, Rossberg-Bergsturzwäldern und Naherholung.
- Zürich (Schweiz)
Urbaner Metropolenkanton mit sicherheitsbetonter Revierjagd in Naherholungswäldern und enger Kooperation mit der Stadt-Wildhut.
- Brandenburg (Deutschland)
Waldreiche Flachlandschaften mit extrem hohen Schalenwilddichten und höchster Wolfspräsenz Deutschlands.
- Baden-Württemberg (Deutschland)
Mittelgebirgsgeprägtes Revierjagdsystem mit Schwerpunkt auf Schwarzwild- und Rehwildregulierung in weitläufigen Mischwäldern.
- Bayern (Deutschland)
Traditionsreiches Reviersystem vom fränkischen Weinland bis zu den Nördlichen Kalkalpen mit starkem waldbaulichen Hegefokus.
- Hessen (Deutschland)
Mittelgebirgsgeprägtes Reviersystem mit hohen Laubwaldanteilen, starken Rotwildpopulationen und Waschbären-Zentrum.
- Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland)
Großflächig strukturiertes Reviersystem mit herausragenden Dam- und Rotwilddichten in eiszeitlich geformten Küstenlandschaften.
- Niedersachsen (Deutschland)
Große landschaftliche Spannweite von hochmontaner Rotwildhege im Harz bis zur intensiven Niederwildhege an der Küste.
- Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
Reviersystem unter hohem Ballungsraum-Druck im Wechsel mit waldreicher Schalenwildjagd im Sauerland und Sikawild im Arnsberger Wald.
- Rheinland-Pfalz (Deutschland)
Reviersystem mit Schwerpunkt auf massiver Schwarzwildreduktion im Weinbau und großflächiger Rotwildhege in Hunsrück und Pfälzerwald.
- Schleswig-Holstein (Deutschland)
Klassisches Niederwildrefugium zwischen den Meeren mit Wallhecken (Knicks) und europaweit bedeutenden Damwildbeständen.
- Saarland (Deutschland)
Stark ökologisch ausgerichtetes Reviersystem mit strengen Hege- und Fütterungsvorgaben in laubholzreichen Mittelgebirgen.
- Sachsen (Deutschland)
Reviersystem in von massiver Wolfspräsenz dominierter Landschaft vom Flachland bis zum Erzgebirgskamm.
- Sachsen-Anhalt (Deutschland)
Reviersystem im Kontrast aus ertragreichen Bördeböden, Harzer Bergwäldern, Neozoenbejagung und Großtrappenschutz.
- Thüringen (Deutschland)
'Grünes Herz Deutschlands': Fokus auf waldbauliche Klimaresilienz, Rotwildhege und Muffelwild im Thüringer Wald.
- Ungarn (Donau-Auen, Gemenc, Zala & Puszta)
Mitteleuropäisches Kultur- und Auwald-Jagdel Dorado, berühmt für weltrekordverdächtige Rothirsche, kapitale Rehböcke und enorme Schwarzwilddichten.
- Polen (Masuren, Pommern & Karpaten-Vorland)
Urwüchsige nordosteuropäische Moränen- und Waldlandschaft, international geschätzt für traditionsreiche Hirschbrunft, reife Rehböcke und dynamische Riegeljagden.
- Rumänien (Europa)
Umfassende osteuropäische Jagdnation mit Weltklasse-Rehböcken im Flachland, Urwaldhirschen in den Karpaten und urigen Keilern.
- Kroatien (Europa)
Mediterran-alpines Karst- und Urwaldgebiet, bekannt für die anspruchsvolle Jagd auf Balkan-Gämsen, reife Muffelwidder und kapitale europäische Braunbären.
- Serbien (Europa)
Südosteuropäische Urlandschaft an der Donau mit massiven Auwald-Rothirschen, kapitalen Tiefland-Rehböcken und wilden Karpaten-Gämsen.
- Bulgarien (Europa)
Weltspitze im Trophäenbau bei Rothirschen, unberührte Rhodopen-Wildnis und kapitale Balkan-Gämsen, Keiler sowie Bergwölfe.
- Spanien (Europa)
Gesamte iberische Jagdvielfalt von der traditionsreichen Montería auf Hirsch und Keiler bis zum prestigeträchtigen Grand Slam aller vier Steinbockarten.
- Schweden (Europa)
Vielseitiges skandinavisches Jagdland mit erstklassiger Bockjagd, dynamischen Drückjagden auf Sauen und Damwild sowie Elchjagd.
- Südafrika (Afrika)
Der afrikanische Marktführer für kommerzielle Safaris, der erstklassige Logistik, massive Biodiversität und die regulierte Jagd auf die Big Five auf riesigen Conservancies perfektioniert hat.
- Namibia (Afrika)
Das afrikanische Vorzeigemodell für nachhaltige Farm- und Hegejagd, das enorme Artenvielfalt, exzellente Logistik und höchste Jagdethik auf gigantischen Privatflächen vereint.
- Simbabwe (Afrika)
Die absolute Königsdisziplin der afrikanischen Gefahrengutjagd, legendär für brachiale Wildnis im Sambesi-Tal und die weltweit am besten qualifizierten Professional Hunters.
- Botswana (Afrika)
Exklusive, niedrigvolumige Wildnisjagd in gigantischen, unberührten Konzessionen, berühmt für gewaltige Elefantenbullen und extreme Fährtenjagden im Sumpf des Okavango-Deltas.
- Tansania (Afrika)
Die teuerste und exklusivste klassische Safari-Destination Afrikas, die gigantische, unberührte Jagdblöcke und streng biologisch regulierte Big-Five-Jagden bietet.
- Kanada (Nordamerika)
Ein kontinentaler Jagdraum mit enormer Biodiversität, geprägt durch provinzielle Outfitter-Pflichten und einige der stärksten Schalenwild-Trophäen Nordamerikas.
- Türkei (Asien)
Die Türkei vereint jahrtausendealte Jagdkultur mit modernen, gemeindebasierten Erhaltungsprogrammen für Steinböcke, Gämsen und Schwarzwild.
- Iran (Asien)
Das Elburs- und Zagros-Gebirge im Iran sind Biodiversitäts-Hotspots für einzigartige Steinbock- und endemische Schafarten.
- Usbekistan (Asien)
Usbekistans Wüstenberge im Pamir-Alai und Nuratau sind das exklusive Refugium seltener Argali- und Urial-Arten.
- Kirgisistan (Asien)
Kirgisistan ist das globale Zentrum für die Jagd auf Hochgebirgs-Caprinae, getragen durch ein striktes staatliches Konzessionssystem.
- Mongolei (Asien)
Die Mongolei kombiniert das raue Altai-Hochgebirge und die trockene Gobi-Wüste zur ultimativen Argali- und Steinbock-Destination.
- Argentinien (Südamerika)
Südamerikas logistisches Jagdzentrum, global unerreicht für High-Volume-Flugwildjagden auf Tauben und berühmt für exzellentes Freilandmanagement exotischen Großwilds.
- Neuseeland (Ozeanien)
Neuseeland nutzt das HOSI-System zur Jagdverwaltung, das Weltklasse-Wapiti-Jagden in der öffentlichen Wildnis des Fiordland-Nationalparks ermöglicht.
- Dagestan (Kaukasus)
Extremste Hochgebirgs-Wildnisjagd der Erde auf den urigen Dagestan-Tur und Kaukasus-Gämsen in schwindelerregenden Steilwänden.
- British Columbia (Kanada)
Kanadische Traumwildnis der Rockies und Coast Mountains für erstklassige Jagden auf Elche, Schneeziegen, Stone-Schafe und Schwarzbären.
- Neufundland (Kanada)
Weltweit einzigartiges Jagdgebiet auf das Woodland Caribou in der atlantischen Taiga, ergänzt durch höchste Elchdichten und rekordverdächtige Schwarzbären.
- Alaska (USA)
Ultimative nordamerikanische Wildnis-Expedition auf gigantische Alaska-Yukon-Elche, monströse Küstenbraunbären und Dall-Schafe.
- Yukon & Northwest Territories
Unberührte subarktische Gebirgswildnis, die exklusive und körperlich extrem anspruchsvolle Expeditionen auf Dall-Schafe, gigantische Elche und Bergkaribus bietet.
- Kamtschatka
Die vulkanische Halbinsel Kamtschatka bietet extrem raue Wildnisjagden auf die weltgrößten Elche, kapitale Braunbären und das Koryak-Schneeschaf.
- Altai & Südsibirien
Das Altai-Sajan-Gebirge ist eine raue Taiga- und Gebirgsregion, die als Premium-Habitat für den Maral und den Sibirischen Steinbock gilt.
- Schottische Highlands
Ikonisches Open-Hill-Revier für traditionsreiches Kriech- und Weitschusspirschen auf Schottische Rothirsche und Highland-Kahlwild.
- Gredos & Iberische Gebirge
Spaniens prestigeträchtigste Gebirgsjagd auf den imposanten Gredos-Steinbock und Beceite-Steinbock in alpinen Felsmassiven.
- Karpaten & Siebenbürgen
Europas wildestes Urwald- und Karpatenmassiv für urige Karpaten-Rothirsche, kapitale Karpaten-Gämsen, Wölfe und Riesenkeiler.
- Schwedisch Lappland & Norrland
Boreale Taiga- und Fjäll-Wildnis für traditionelle Loshund-Elchjagd, Schneeschuh-Toppjakt auf Raufußhühner und Bärenpirsch.
- Kalahari & Waterberg
Ein faszinierendes Halbwüsten-Ökosystem, berühmt für extrem flüchtiges, trockenheitsangepasstes Steppenwild wie Oryx und Springbock sowie die meisterhafte Spurensuche im roten Sand.
- Ostkap & Great Karoo
Ein komplett malariafreies Jagdparadies mit extremer Biotopvielfalt, berühmt für endemische Antilopenarten und die physisch extrem anspruchsvolle Gebirgspirsch im Valley Bushveld.
- Patagonien & La Pampa
Eine Weltklasse-Freilanddestination für kapitalste Rothirsche, die raue andine Alpenästhetik mit den unendlichen, bewaldeten Weiten der Pampa kombiniert.
- Südinsel & Neuseeländische Alpen
Die Südinsel Neuseelands bietet in den rauen Southern Alps eine hochklassige Hochgebirgsjagd auf Himalaya-Tahr und Alpengämse.
- Tian Shan & Pamir
Das hochalpine Tian-Shan-Gebirge beheimatet das legendäre Tian-Shan-Argali und extrem starke Populationen des Mittelasiatischen Steinbocks.
- Anatolien & Taurusgebirge
Das anatolische Taurusgebirge bietet steile, felsige Waldhabitate für den weltbekannten Bezoar-Steinbock und kapitale Wildschweine.
- Deutsch Drahthaar (DD)
Der vielseitigste Allrounder für den engagierten Jäger mit Vollrevier. Benötigt konsequente Führung und reichlich jagdliche Beschäftigung.
- Bayerischer Gebirgsschweißhund (BGS)
Spezialist für Bergreviere & Nachsucheführer auf Rot- und Gamswild. Kein Zwingerhund, benötigt engen Familienanschluss.
- Deutsch Kurzhaar (DK)
Ideal für Feldreviere und passionierte Wasserjäger. Sehr leichtführig und ein hervorragender Familienhund.
- Rauhaardackel / Teckel
Perfekter Begleiter für Wald- und Niederwildreviere sowie kompromisslose Baujagd. Findet Platz in jedem Auto.
- Hannoverscher Schweißhund (HS)
Ausschließlich für Schweißhundestationen und Berufsjäger in Schalenwildrevieren mit hohem Anfall an Nachsuchen.
- Deutscher Wachtelhund (DW)
Der bevorzugte Hund für reine Waldreviere und Bewegungsjagden auf Schwarzwild. Bringt Wild sicher vor die Schützen.
- Kleiner Münsterländer (KlM)
Vielseitiger Familien- und Jagdhund für den aktiven Jäger mit kleinem bis mittlerem Revier. Gut für Erstführer mit Jagderfahrung.
- Großer Münsterländer (GM)
Vielseitiger Vorstehhund für den Jäger mit Feld- und Wasserrevier. Ruhiger im Haus als viele Vorstehhunde.
- Deutsch Langhaar (DL)
Zuverlässiger Allrounder für den ruhig führenden Jäger. Weniger scharf als DD oder DK, dafür sehr führig und familienverträglich.
- Deutsch Stichelhaar (DSt)
Seltener, robuster Allrounder für den Kenner. Ähnlich dem DD, aber eigenständige, ältere Rasse.
- Pudelpointer (PP)
Vielseitiger Vorstehhund mit ausgeprägter Wasserfreude. Hervorragend für wasserreiche Reviere und die kombinierte Feld-/Wasserarbeit.
- Weimaraner
Anspruchsvoller Vollgebrauchshund für den erfahrenen, aktiven Jäger. Nicht für Anfänger oder reine Familienhaltung ohne jagdliche Arbeit.
- Griffon Korthals (Griffon d'arrêt à poil dur)
Vielseitiger, mittelgroßer Vorstehhund für gemischte Reviere. In Frankreich und Nordamerika beliebter als im DACH-Raum.
- Magyar Vizsla (Kurzhaar)
Eleganter, sensibler Vorstehhund für den feinfühligen, aktiven Jäger. Verlangt eine enge Bindung zur Führperson.
- Magyar Vizsla (Drahthaar)
Wetterfestere Variante des Vizsla für gemischte Reviere. Ideal für Jäger, die das Vizsla-Wesen schätzen, aber mehr Witterungsschutz brauchen.
- English Pointer
Spezialist für die großräumige Feldsuche auf Flugwild. In Deutschland wenig verbreitet, in Großbritannien und Südeuropa der klassische Hühnerhund.
- English Setter
Eleganter Feldhund für die Flugwildjagd. Weniger scharf als kontinentale Rassen, dafür besonders angenehm im Umgang.
- Irish Red Setter (Irischer Rote Setter)
Eleganter Feldjäger für die Flugwildjagd. Im DACH-Raum meist als Familienhund gehalten; jagdliche Linien fast ausschließlich in Irland und Großbritannien.
- Gordon Setter
Der kräftigste und ruhigste der Setter. Besser geeignet für dichteres Gelände als Pointer oder English Setter.
- Épagneul Breton (Bretonischer Spaniel)
Kleinster Vorstehhund, ideal für den Einzeljäger mit kleinem Revier und Flugwild-Schwerpunkt. Sehr gut für Erstführer.
- Tiroler Bracke
Spezialist für die Brackenjagd und Stöberarbeit im Gebirge. Ideal für alpine Reviere mit Gams-, Reh- und Schwarzwildbestand.
- Brandlbracke (Vieräugl)
Vielseitige österreichische Bracke für Gebirge und Mittelgebirge. Der Name 'Vieräugl' kommt von den hellbraunen Abzeichen über den Augen.
- Alpenländische Dachsbracke
Kompakter, robuster Gebirgshund für Schweißarbeit und Brackieren im alpinen Gelände. Durch niedrigen Körperbau ideal für dichten Bewuchs.
- Steirische Rauhaarbracke (Peintinger Bracke)
Harte, ausdauernde Gebirgsbracke für erfahrene Hundeführer. Besonders für schwieriges Gelände und rauhe Witterung.
- Deutsche Bracke (Olper Bracke)
Einzige verbliebene deutsche Brackenrasse. Spezialist für die Hasenjagd und Brackierarbeit im Mittelgebirge.
- Schweizer Laufhund (Berner, Jura, Luzerner, Schwyzer)
Klassischer Schweizer Jagdhund für die Brackenjagd. Vier Farbschläge unter einem Standard. Einsatz fast ausschließlich in der Schweiz.
- Schweizer Niederlaufhund (Petit Chien Courant Suisse)
Niederläufige Version des Schweizer Laufhunds. Langsamer, gründlicher, für kleinere Reviere und dichteres Gelände.
- Beagle
Klassischer britischer Meutehund für die Hasenjagd. Im DACH-Raum meist als Familienhund gehalten; jagdliche Linien aus Großbritannien.
- Labrador Retriever (im jagdlichen Einsatz)
Hervorragender Apportier- und Wasserhund für Enten- und Niederwildjagd. Nur Arbeitslinien (Field Trial) sind jagdlich ernsthaft einsetzbar.
- Golden Retriever (im jagdlichen Einsatz)
Sensibler, intelligenter Apportierhund. Jagdliche Arbeitslinien sind deutlich leichter und triebstärker als Showlinien.
- Flat-Coated Retriever
Eleganter, lebhafter Retriever mit exzellenter Wasserarbeit. Bleibt länger jugendlich und verspielt als Labrador oder Golden.
- Chesapeake Bay Retriever
Härtester aller Retriever. Spezialist für Entenjagd in eiskaltem Wasser. Nur für erfahrene Hundeführer.
- Nova Scotia Duck Tolling Retriever (Toller)
Kleinster Retriever mit einzigartiger Jagdtechnik (Tolling). Vielseitig und intelligent, aber im DACH-Raum selten jagdlich geführt.
- English Springer Spaniel
Vielseitigster aller Spaniels. Hervorragend für die Buschier- und Stöberarbeit auf Niederwild. Arbeitslinien deutlich leistungsfähiger als Showlinien.
- English Cocker Spaniel (im jagdlichen Einsatz)
Kompakter Stöberhund für dichte Deckung. Kleiner als der Springer, dafür wendiger in dichtem Bewuchs. Arbeitslinien sind jagdlich deutlich leistungsfähiger.
- Irish Water Spaniel
Spezialist für Wasserarbeit mit einzigartigem lockigen Fell. Seltenste Spanielrasse, fast ausschließlich in Irland und Großbritannien.
- Deutscher Jagdterrier
Hochspezialisierter Arbeitsterrier für erfahrene Hundeführer. Kompromissloser Einsatz im Bau, bei Stöber- und Drückjagden. Kein Familienhund.
- Fox Terrier (Drahthaar)
Klassischer britischer Bautennterrier. Heute im DACH-Raum fast vollständig durch den Deutschen Jagdterrier ersetzt.
- Parson Russell Terrier
Agiler, fröhlicher Erdhund für die Baujagd. Weniger scharf als der Deutsche Jagdterrier, aber vielseitiger in der Familienhaltung.
- Border Terrier
Umgänglichster aller Arbeitsterrier. Gut kombinierbar mit Familienleben, aber mit echtem Jagdtrieb. Ideal als zweiter Hund neben einem Vorstehhund.
- Airedale Terrier
Größter aller Terrier ('König der Terrier'). Vielseitig einsetzbar, aber im DACH-Raum jagdlich selten geführt. Stärker als Familien- und Schutzhund verbreitet.
- Norwegischer Elchhund (Grau)
Klassischer skandinavischer Jagdhund für die Elchjagd. Arbeitet selbstständig, verbellt das Wild und hält es bis zum Eintreffen des Jägers.
- Karelischer Bärenhund (Karjalankarhukoira)
Spezialist für die Großwildjagd in Skandinavien und Russland. Sehr mutig und eigenständig, nur für erfahrene Hundeführer.
- Westsibirischer Laika (Zapadno-Sibirskaja Laika)
Vielseitigste aller Laika-Rassen. In Russland der meistgeführte Jagdhund überhaupt. In Mitteleuropa exotisch.
- Jämthund (Schwedischer Elchhund)
Größter und kräftigster skandinavischer Elchhund. Nationalhund Schwedens. Außerhalb Skandinaviens extrem selten.
- Bloodhound (Chien de Saint-Hubert)
Die beste Nase der Hundewelt. Spezialist für kalte Fährten (Mantrailing). Jagdlich in Europa wenig eingesetzt, in den USA für Personensuche und Großwildfährten.
- Rhodesian Ridgeback
Kräftiger, selbstbewusster Hund, historisch für die Löwenjagd in Afrika gezüchtet. Heute in Europa als Begleit- und Schutzhund; jagdlich selten geführt.
- Italienischer Spinone (Spinone Italiano)
Ruhiger, ausdauernder Vorstehhund für gemischte Reviere. Langsamer als deutsche Vorstehhunde, dafür gründlicher in der Suche.
- Slovenský Kopov (Slowakischer Laufhund, Schwarzwildbracke)
Spezialist für die Schwarzwildjagd in Mittel- und Osteuropa. Kompakter, robuster Laufhund mit ausgeprägter Schärfe.
- Jack Russell Terrier
Kleinster Arbeitsterrier für den Bau. Niederläufiger als der Parson Russell, mit echtem Jagdtrieb.
- Laser-Entfernungsmesser (LRF) & Ferngläser mit LRF
Präzisions-Entfernungsmesser mit Winkelkompensation (EHR) für Naturbeobachtungen und Schätzungen im Gebirge und auf weite Distanzen.
- Wärmebildbeobachtungsgeräte & Nachtsichtgeräte
Erfassung von Wärmesignaturen auf große Entfernungen zum Ansprechen und Auffinden von Wild bei Dunkelheit und dichtem Bewuchs.
- Kategorie C & B/C Bergstiefel
Steigeisenfeste oder bedingt steigeisenfeste Bergschuhe für Geröll, Eis und Steillagen im Gebirge.
- Lodenkleidung & Funktionale Schichtenkleidung
Lautlose, wetterfeste Lodenjacken und Ansitzhosen sowie modernes Zwiebelprinzip für extremste Witterungen.
- Aufbrechmesser, Säge & Versorgungs-Kit
Hochwertiges Jagdnicker oder Feststehendes Messer mit Droppoint-Klinge zum schnellen und hygienischen Versorgen des Wildes.
- Aktiver und passiver Gehörschutz für Jäger
Gehörschutz nach Dämmwert, Wahrnehmung, Passform und Einsatzzweck auswählen.
- Jagdrucksack richtig wählen
Den richtigen Jagdrucksack nach Einsatzzweck, Volumen und Tragesystem auswählen.
- Erste-Hilfe- und Notfallausrüstung für Jäger
Erste-Hilfe-Ausrüstung, Alarmierung und Notfallplanung für die Jagd.
- Stirn- und Taschenlampen für die Jagd
Die richtige Jagdlampe nach Lichtstärke, Laufzeit, Kältetauglichkeit und Einsatzzweck wählen.
- Wildkamera: Auswahl, Einsatz und Datenschutz
Wildkameras für Reviermonitoring auswählen, legal betreiben und Daten auswerten.
- Waffenpflege-Grundausstattung
Waffenpflege-Grundlagen: Reinigung, Korrosionsschutz und sichere Lagerung.
- Bergen und Transportieren von Wild
Wild hygienisch und ergonomisch bergen und transportieren.
- Fernglas auswählen: Kriterienmatrix für Jäger
Die richtige Fernglas-Konfiguration nach Jagdart, Gelände und persönlichen Anforderungen finden.
- Wärmebild, Nachtsicht oder Restlicht? Sensorik, Vorsatzgeräte & Rechtsmatrix
Technischer Vergleich von Wärmebild- und Nachtsichtsystemen: Sensorik, NETD-Empfindlichkeit, Clip-On vs. Beobachtungsmonokular und Rechtslage im DACH-Raum.
- Packlisten nach Einsatz: Ansitz, Pirsch, Bergjagd, Bewegungsjagd und Nachsuche
Packlisten für fünf Jagdarten: Ansitz, Pirsch, Bergjagd, Bewegungsjagd und Nachsuche.
- Bleifreie Büchsenmunition: Geschossarten, Ballistik & E100-Werte
Umfassender Leitfaden zu bleifreier Büchsenmunition: Deformatoren vs. Teilzerleger, ballistische Leistungsdaten, Tötungswirkung und rechtliche E100-Anforderungen.
- Jagdbüchse: Bauarten und Praxisvergleich
Praxisvergleich der Büchsenbauarten: Repetierer, Kippläufe und Selbstlader für Ansitz, Drückjagd und Gebirge.
- Kaliberwahl nach Wildart: Ballistik, Energiewerte & Praxismatrix
Umfassender Kaliber- und Ballistikleitfaden: Mindestenergie DACH, Kaliber-Matrizen nach Wildarten, Waffensysteme, Geschosswirkung und Praxistipps.
- Jagdbüchse: Begriffe, Teile, Sicherheit
Grundbegriffe der Jagdbüchse. Technik weltweit, Erwerb und Führung nur im jeweiligen Staat.
- Angelrute: Länge, Aktion und Wurfgewicht
Auswahlkriterien für Angelruten. Die Methode führt, nicht die Marke.
- Rolle, Schnur und Vorfach
Rollen und Schnüre nach Methode. Stahlvorfach, Fluorocarbon und Monofil sind keine Geschmacksfrage allein.
- Köder, Haken und schonende Hakung
Haken und Köder nach Zielart und Schonung. Widerhakenregeln setzt das Gewässer.
- Watkleidung und Watschuhe
Watkleidung als Sicherheitsfrage. Gurt, Sohle und Ausstieg vor der Mode.
- Meeresangeln: Brandung, Boot und Tide
Grundlagen des Meeresangelns. Tide und Skipper zuerst, Köder danach.
- Jagdschein Intensivkurs (2 bis 3 Wochen)
Kompaktkurs an staatlich anerkannten Jagdschulen zur Vorbereitung auf die schriftliche, mündlich-praktische und naturkundliche Jägerprüfung.
- Schulung 'Kundige Person' (Wildbrethygiene & Fleischschau)
Zertifizierte Ausbildung nach EU-Hygiene-Verordnung (EG) Nr. 853/2004 zur amtlichen Beurteilung von Wildfleisch vor dem Inverkehrbringen.
- Jagdliches Schießtraining: Grundlagen und Trainingsstruktur
Grundlagen des jagdlichen Schießtrainings: Sicherheit, Trainingsziele und qualifizierte Anleitung.
- Erste Hilfe bei Jagd und Revierarbeit
Erste-Hilfe-Kurse speziell für jagdtypische Szenarien: Auswahl, Inhalte und Auffrischung.
- Hundeführer-Grundkurs: Lernziele und Prüfungsvorbereitung
Grundkurs für angehende Jagdhundeführer: Ausbildungsstruktur, Prüfungsbezug und Alltagstraining.
- Reviermanagement-Grundkurs
Grundkurs Reviermanagement: Jahresplanung, Infrastruktur, Dokumentation und Kommunikation.
- Kursvergleich: Intensiv, Wochenend, Abend und berufsbegleitend
Vergleich der Kursformate für den Jagdschein: Intensiv, Wochenend, Abendkurs und berufsbegleitend.
- Checkliste: Seriösen Kursanbieter erkennen
Checkliste zur Bewertung von Jagdschul-Anbietern: Qualität, Transparenz und Warnsignale.
- Nachtansitz, Mondphasen & Windtaktik auf Schwarzwild
Erfolgsstrategien für den Nachtansitz an Schadflächen und Kirrungen unter Berücksichtigung von Thermik, Mondlicht und Witterung.
- Hochsitzbau: Kanzeln, Drückjagdböcke & Ergonomie
Leitfaden für die Konstruktion sicherer, langlebiger Hochsitze und Schlafkanzeln nach den Unfallverhütungsvorschriften (UVV Jagd).
- Wildkammer-Einrichtung & Professionelles Zerwirken
Einrichtung einer hygienischen Wildkammer nach EU-Recht sowie Schritt-für-Schritt Anleitung zum Zerwirken von Schalenwild.
- Pirschjagd planen und durchführen
Pirschjagd systematisch planen: Wind, Annäherung, Gelände und Abbruchkriterien.
- Bewegungsjagd sicher vorbereiten
Bewegungsjagd planen und sicher durchführen: Briefing, Standkarte, Schusssektoren und Nachsuche.
- Nachsuche richtig organisieren
Nachsuche nach dem Schuss: Anschuss sichern, warten, dokumentieren und professionell übergeben.
- Wild bergen und transportieren
Wild sicher, hygienisch und ergonomisch vom Erlegungsort zur Wildkammer transportieren.
- Aufbrechen und Erstversorgung: Hygienische Grundlagen
Aufbrechen und Erstversorgung von erlegtem Wild: Hygiene, Organbeurteilung und Kühlung.
- Jagdsicherheit als System
Jagdsicherheit als ganzheitliches System: Waffenhandhabung, Kommunikation und Notfallplan.
- Wind, Wetter und Thermik lesen
Wind, Wetter und Thermik für die Jagd lesen: Effekte, Hilfsmittel und Grenzen.
- Revierjahr planen: wiederkehrende Aufgaben und Zeitfenster
Das Revierjahr systematisch planen: Aufgaben, Zeitfenster und Dokumentation.
- Kontrollschießen und Ausrüstung vor dem Einsatz prüfen
Kontrollschießen und Ausrüstungsprüfung vor der Jagdsaison: Ablauf, Dokumentation und Grenzen.
- Sicherheitsbriefing für Gesellschaftsjagden (Vorlage)
Editierbare Vorlage für das Sicherheitsbriefing vor Bewegungs- und Gesellschaftsjagden.
- Nach-dem-Schuss-Kurzcheck (druckbare Karte)
Kompakte Karte für das Verhalten nach dem Schuss: Schusszeichen, Wartezeiten und Anschuss.
- Wildkammer-Reinigungsplan mit Verantwortlichkeit und Dokumentation
Reinigungsplan für die Wildkammer: Checkliste, Häufigkeit und Dokumentation.
- Revier-Jahresplan als Druck- und Tabellenvorlage
Jahresplanvorlage fürs Revier: Aufgaben, Fristen und Verantwortlichkeiten über 12 Monate.
- Rehkitzrettung mit Drohne & Wärmebildkamera: Praxisleitfaden
Rechtssichere und effektive Rehkitzrettung vor der Frühjahrsmahd mit Wärmebild-Multikoptern, Geo-Zonen-Regeln und tiergerechter Sicherung.
- Tierpräparate: Auswahl, Preise, Feldversorgung
Ratgeber zu Jagdtrophäen und Präparaten: Arten der Präparation, Preisbestandteile, Feldversorgung, CITES und die Wahl des Präparators.
- Monteria: spanische Bewegungsjagd
Die Monteria ist die klassische spanische Bewegungsjagd mit Standschützen, Hunden und Treibern – keine eigene Wildart.
- Big Five: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Büffel
Die Big Five sind Löwe, Leopard, Afrikanischer Elefant, Nashorn und Kaffernbüffel. Der Beitrag ordnet den Begriff, den Schutz und die Atlasprofile ein.
- Lockjagd & Lockinstrumente: Akustik, Optik, Kirrung & Praxisleitfaden
Leitfaden für die Lockjagd: Akustische Instrumente, optische Lockbilder, Pheromone, Malbäume, rechtliche Kirrgrenzen und Vermeidung von Overcalling.
- Moderne Angelausrüstung: Geräte, Montagen und Methoden
Umfassender Leitfaden zur modernen Angelausrüstung in Mitteleuropa: Ruten, Rollen, Schnurarten, Rigs (Texas, Carolina, Dropshot, Hair-Rig), Fischschonung und Waidgerechtigkeit.
- Hecht
Lauerjäger der Krautgürtel; Laichzeit im Vorfrühling, Schonmaß setzt das Revier.
- Zander
Nacht- und Dämmerungsräuber über Hartgrund; Schonmaß setzt das Revier.
- Bachforelle
Leitfisch kühler Bäche; Meer- und Seeforelle bleiben Bachforelle bzw. Salmo trutta.
- Regenbogenforelle
Eingebürgerter Salmonide; in Europa meist Besatz, selten natürliche Reproduktion.
- Äsche
Leitfisch klarer Kiesflüsse; große Rückenflosse, empfindlich gegen Erwärmung und Feinsediment.
- Huchen
Endemit des Donaueinzugs; großer kieslaichender Raubsalmonide, rechtlich oft streng geschützt.
- Seesaibling
Kälteliebender Salmonide tiefer Klarwasserseen; Laich im Spätjahr.
- Lachs
Anadromer Nordatlantik-Salmonide; Laich im Süßwasser, Wachstum im Meer.
- Karpfen
Wärmeliebender Friedfisch der Teiche und Altarme; Laich im Frühsommer.
- Wels
Größter mitteleuropäischer Süßwasserfisch; nachtaktiver Raubwels großer Flüsse und Seen.
- Flussbarsch
Gestreifter Raubbarsch der Seen und Flüsse; Laich an Zweigen im Frühjahr.
- Europäischer Aal
Katadromer Wanderfisch; IUCN vom Aussterben bedroht, in vielen Gewässern geschont oder streng begrenzt.
- Rapfen
Raub-Cyprinide großer Ströme; Oberflächenjäger, Laich auf Kies im Frühjahr.
- Dorsch
Nordatlantischer Gadide; Ostsee- und Nordseebestände folgen eigenen Quoten.
- Heilbutt
Größter nordatlantischer Plattfisch; tiefe Küstenwässer, strenge Schonmaße in vielen Gebieten.
- Makrele
Wandernder Scombride der Nordsee und des Nordostatlantiks. Quoten und Schonmaße setzt der Küstenstaat.
- Köhler
Nordostatlantischer Gadide. Seelachs ist der Handelsname, jagdlich-fischereilich bleibt er Köhler.
- Pollack
Fels- und Wrackgadide des Nordostatlantiks. Nicht identisch mit dem Köhler, auch wenn beide Seelachs genannt werden.
- Steinbutt
Linksäugiger Plattfisch der Sandgründe. Schonmaß und Quote setzt der Küstenstaat.
- Seezunge
Rechtsäugiger, länglicher Plattfisch weicher Gründe. Entnahme und Maß setzt der Küstenstaat.
- Hornhecht
Langschnäuziger Oberflächenfisch der Küsten. Laich im Flachen, Entnahme setzt das Küstenrevier.
- Wittling
Kleinerer Dorschartiger der Nordsee. Häufig, aber nicht derselbe Fisch wie der Dorsch.
- Hering
Pelagischer Schwarmfisch. Ostsee- und Nordseestämme folgen eigenen Laichzeiten und Quoten.
- Wolfsbarsch
Küstenraubfisch von Atlantik und Mittelmeer. In der südlichen Nordsee am Nordrand des regelmäßigen Vorkommens.
- Goldbrasse
Meerbrasse des Mittelmeers und der warmen Atlantikküste. Dorade ist der Küchenname, nicht eine zweite Art.
- Flunder
Euryhaliner Plattfisch von Nord- und Ostsee. Laich im Meer, Aufwuchs oft in Mündungen.
- Scholle
Rechtsäugiger Plattfisch der Sandgründe. Orange Flecken sind ein Erkennungsmerkmal, kein Schonmaß.
- Leng
Langer Tiefengadide des Nordostatlantiks. Nicht in der Ostsee als heimischer Bestand.
- Nordsee
Gezeitenmeer zwischen Kontinent und Britischen Inseln. Quoten und Küstenrecht sind staatlich, nicht portalweit.
- Ostsee
Brackiges Binnenmeer. Ostseebestände folgen eigenen Quoten, nicht denen der Nordsee.
- Nordostatlantik
Offener Nordostatlantik und seine Küstenmeere. Hier liegen die kapitalen Meeres- und Lachsreisen, getrennt von der Jagdreise.
- Mittelmeer
Warmes Binnenmeer. Arten, Lizenzen und Schonzeiten folgen den Mittelmeeranrainern, nicht der Nordsee.
- Adria
Nebenmeer des Mittelmeers. Eigene Küstenrechte in Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro und Albanien.
- Lofoten
Norwegische Inselgruppe für Meeresangeln. Lizenz, Wetterfenster und Schonmaße setzt Norwegen.
- Island
Atlantikinsel für Lachsflüsse und Meeresangeln. Getrennt von der Jagdreise nach Island.
- Dänemark, Nord- und Ostsee
Kurze Wege zwischen zwei Meeren. Lizenz über das dänische System, nicht über eine deutsche Fischereikarte.
- Deutsche Nordseeküste
Gezeitenküste der Deutschen Bucht. Küstenverordnung der Länder, nicht die Ostsee.
- Deutsche Ostseeküste
Brackige Küste und Bodden. Getrennt von der Nordsee und von den Binnenseen Mecklenburgs.
- Algarve
Südportugal am Atlantik. Lizenz über Portugal, Arten des warmen Atlantiks.
- Kroatische Adria
Angelreise an der kroatischen Adria. Lizenz kroatisch, nicht italienisch und nicht jagdlich.
- Irland, Atlantikküste
Atlantikküste und Lachsflüsse. Lizenzen für Fluss und Küste sind nicht dieselben.
- Schottland, Lachsflüsse
Lachs- und Meerforellenflüsse Schottlands. Getrennt vom Jagdprofil auf Rotwild.
- Bodensee
Binnensee zwischen AT, DE und CH. Getrennt von Nordsee, Ostsee und von der Jagdreise in dieselben Uferländer.
- Mecklenburgische Seenplatte
Binnenseen Mecklenburgs. Getrennt von der Ostseeküste und vom Jagdprofil Mecklenburg-Vorpommerns.
- Donau und große Alpenflüsse
Große Flüsse des Donaueinzugs. Huchen oft streng geschützt. Revierordnung vor Steckbrief.
- Notfall im Revier: Prioritäten, Meldung, Wärme
Notfallreihenfolge im Revier und auf der Pirsch: Sicherung, Notruf, Wärme, klare Ortsangabe.
- Orientierung ohne Empfang: Karte, Gelände, Notfallpeilung
Offline-Orientierung für Pirsch und Bergjagd: Karte, Kompass, Gelände und ein fester Umkehrpunkt.
- Notunterkunft und Feuer: Wind, Nässe, Signal
Kurze Notunterkunft im Gelände: Bodenisolierung, Wind, Nässe und Feuer als Wärme und Signal.
- Wasser und Notnahrung: Trinkbar, haltbar, ohne Experiment
Trinkwasser behandeln, bekannte Nahrung nutzen, keine unbestimmten Wildpflanzen als Experiment.
- Kälte, Wind und Gebirge: Zeitfenster und Umkehr
Bergjagd und Kälte: Windchill, Nässe, Tageslänge und ein fester Umkehrpunkt.
- Rehkitzrettung vor der Mahd
Kitze vor dem Mähtod finden: Absprache mit dem Mäher, Vergrämung am Vorabend, Suche zu Fuß und Helferkette, Mahdtechnik – und Wärmebild-Drohne nur dort, wo Gerät, Können und Flugrecht vorhanden sind.
- Wildäcker, Blühstreifen & Waldinnenrand-Gestaltung
Äsungs- und Deckungsflächen, die über die Ernte hinaus stehen: Mischungen, gestufter Waldinnenrand, Pflege ohne Kahlschlag und die Abstimmung mit dem Bewirtschafter.
- Große Beutegreifer: Wolf & Luchs in mitteleuropäischen Revieren
Luchs und Wolf im mitteleuropäischen Revier: Jagdweise, Riss und Spur, Wirkung auf das Schalenwild – und warum das Revier dokumentiert, aber nicht selbst entscheidet.
- Feuchtbiotope und Kleingewässer anlegen und pflegen
Kleine Gewässer als Tränke, Suhle und Laichplatz: Standort, Genehmigung, flache Ufer und eine Pflege, die nicht alle zwei Jahre alles räumt.
- Blühflächen und Altgrasstreifen: Anlage und Pflege
Blühflächen und Altgras, die den Winter überstehen: gebietseigenes Saatgut, später Schnitt, Teilflächen und Nutzen für Hase, Rebhuhn und Insekten.
- Waldränder, Totholz und Strukturvielfalt
Stufiger Waldrand und Totholz im Wirtschaftswald: Artennutzen, Aufbau mit dem Forst und Verkehrssicherung an Wegen.
- Wildtiermonitoring im Revier: Methoden und Grenzen
Zählen, ohne sich zu täuschen: gleiche Methode, gleiche Zeit, Kameras und Spuren als Trend – nicht als amtliche Stückzahl.
- Biotopverbund und Wildtierkorridore
Straßen, Zäune und ausgeräumte Flur trennen Lebensräume. Was das Revier selbst als Trittstein bauen kann, und was an die Planung der Straße gehört.
- Störungen in Brut-, Setz- und Winterzeit vermeiden
Ruhe in Satz, Brut und Winter: warum Flucht teuer ist, wie Wege und Schilder wirken und wer einen Weg wirklich sperren darf.
- Maßnahmenkalender Naturschutz: Planungs-, Umsetzungs- und Pflegefenster
Wann gepflanzt, geschnitten und geplant wird – getrennt von der Jagdzeit, mit Satzzeit als Sperrfenster und Fristen, die nur vor Ort gelten.
- Maßnahmen auswählen: Problem → Ziel → Maßnahme → Indikator
Vom örtlichen Problem zur Maßnahme, die man in drei Jahren wiedererkennen kann: Ziel, Indikator, Aufwand – ohne Aktionismus.
- Monitoringbogen für Lebensraummaßnahmen (Vorlage)
Was auf den Zettel gehört, damit eine Blühfläche oder ein Tümpel nach drei Jahren noch mit dem ersten Jahr vergleichbar ist.
- Förderungen und Genehmigungen für Naturschutzmaßnahmen recherchieren
Zuschuss und Erlaubnis sind zwei Wege. Wo man im Land oder Kanton sucht, und warum ohne Behörde und Bewirtschafter kein Antrag läuft.
- Bat casualties on a road crossing a mosaic landscape
61 überfahrene Fledermäuse aus sieben Arten auf 16,6 km Straße im Kampinos-Nationalpark - und die Annahme, tief fliegende Arten seien stärker betroffen, bestätigte sich nicht.
- Hunting Bambi-evaluating the basis for selective harvesting of juveniles
Der Kitz- und Kälberabschuss bremst das Bestandswachstum kaum - den Ausschlag gibt der Abschuss weiblicher Alttiere.
- Responses of red deer (Cervus elaphus) to regular disturbance by hill walkers
GPS-Daten von acht Hirschen in Schottland: An Sonntagen mit vierfacher Wanderfrequenz hielten sie 371 statt 286 Meter Abstand zum Weg - und holten die verlorene Äsungszeit nachts nicht nach.
- Seasonal diet changes in elephant and impala in mopane woodland
Mit sinkender Grasqualität wechseln Elefant und Impala auf Gehölznahrung - der Elefant über 16 Wochen hinweg, der Impala in zwei bis vier Wochen.
- Quota hunting of Eurasian lynx in Norway: patterns of hunter selection, hunter efficiency and monitoring accuracy
16 Jahre Luchsjagd in Norwegen: Kuder tragen das höhere Risiko, die Quotenerfüllung ist hoch - sinkt aber, je größer die Quote wird.
- From overlooking to concealed: predator avoidance in an apex carnivore
Experiment mit 48 Anpirschversuchen: Ungestörte Wölfe ruhen hoch mit gutem Überblick - nach Menschenkontakt wechseln sie in tiefere, gedeckte Lagen.
- Infrared thermal imaging in studies of wild animals
Überblick zur Wärmebildtechnik in der Wildforschung: Sie liefert Daten, die anders nicht zu bekommen sind - hat aber Grenzen, die man kennen muss.
- The potential impacts of changes in bear hunting policy for hunting organisations in Croatia
Kroatien: Ohne Trophäenjagd auf den Braunbären verlieren die Jagdorganisationen einen wesentlichen Teil ihrer Einnahmen - und mit ihnen bricht das örtliche Entschädigungssystem weg.
- Small mammal responses to moose supplementary winter feeding
Elchfütterungen wirken über den Elch hinaus: Wo gefüttert wird, nehmen Waldspitzmaus und Erdmäuse zu - Rötelmäuse nicht.
- The moose, purine degradation, and environmental adaptation
Der Elch scheidet auffällig wenig Allantoin und viel Harnsäure aus - wie der Mensch. Die Autoren deuten das als Kälteanpassung.
- Emergence and expansion of roe deer (Capreolus capreolus) fibropapillomatosis in Slovakia
Die Fibropapillomatose beim Rehwild breitete sich in der Slowakei in 17 Jahren von einem Bezirk auf 37 von 72 aus - 610 dokumentierte Fälle.
- Free-living snakes as a source and possible vector of Salmonella spp. and parasites
16 totgefundene Schlangen aus einem polnischen Landschaftspark: 87,5 % trugen Salmonellen, 81,3 % Alaria-alata-Mesozerkarien - den Erreger des „Dunkerschen Muskelegels“.
- A multiplex set for microsatellite typing and sexing of the European bee-eater (Merops apiaster)
Methodenarbeit: 15 nutzbare Mikrosatelliten-Marker plus zwei Geschlechtsmarker für den Bienenfresser, zusammengefasst in fünf Multiplex-Ansätzen.
- Factors governing human fear of wolves: moderating effects of geographical location and standpoint on protected nature
Zwei Wege zur Wolfsangst: die Vorstellung einer Begegnung - und das Vertrauen in die zuständigen Behörden.
- Mycobacterium caprae transmission to free-living grey wolves (Canis lupus) in the Bieszczady Mountains in Southern Poland
Erstnachweis: In den polnischen Bieszczady wurde Mycobacterium caprae bei freilebenden Wölfen gefunden - wahrscheinlich über Wisent oder Schwarzwild als Beute.
- Economics of wildlife management-an overview
Überblick zur Wildtierökonomie: Der Erholungswert eines Jagdtags liegt zwischen 13 und 545 US-Dollar - die meisten Studien verknüpfen ihre Werte aber nicht mit der Bestandsgröße.
- Should rehabilitated hedgehogs be released in winter? A comparison of survival, nest use and weight change in wild and rescued animals
Igel, die im Winter aus der Pflege entlassen wurden, überlebten so gut wie wildlebende - die monatelange Überwinterung in Gefangenschaft war nicht nötig.
- Changes in bodyweight and productivity in resource-restricted populations of red deer (Cervus elaphus) in response to deliberate reductions in density
36.000 erlegte Rothirsche in Schottland zeigen: Nach einer Bestandsreduktion steigt das Körpergewicht - aber mit bis zu drei Jahren Verzögerung.
- Road mitigation using tunnels and fences promotes site connectivity and population expansion for a protected amphibian
Amphibientunnel mit Leitzäunen in Nordengland: Trotz vieler Kehrtwenden in den Röhren nutzte die Mehrheit sie erfolgreich - der Kammmolchbestand wuchs deutlich.
- Seasonal, geographical, and habitat effects on the diet of a recovering predator population: the European pine marten (Martes martes) in Ireland
Der Baummarder frisst überall etwas anderes, hält aber immer die gleiche Nischenbreite - diese Anpassungsfähigkeit erklärt seine Rückkehr in Irland.
- Predation of artificial nests in UK farmland by magpies (Pica pica): interacting environmental, temporal, and social factors influence a nest’s risk
460 Kunstnester in englischer Feldflur: Elstern plünderten vor allem in ihren Brutterritorien und besonders spät in der Saison - einige Nistplätze wurden unabhängig davon überproportional geräubert.
- Road-killed toads as a non-invasive source to study feeding ecology of migrating population
416 überfahrene Erdkröten widerlegen eine Annahme: Wandernde Kröten fressen auf dem Weg zum Laichgewässer - in 39 % der Mägen fand sich Beute.
- Impacts of wolves on rural economies from recreational small game hunting
Norwegen, 20 Jahre Daten: Je näher ein Jagdgebiet an einem Wolfsterritorium liegt, desto geringer und schwankender sind die Einnahmen aus der Niederwildjagd.
- The value of monitoring wildlife roadkill
Fallwild an Straßen ist mehr als eine Verlustzahl: Systematisch erfasst liefert es Daten zu Verbreitung, Bestandstrends, Verhalten, Schadstoffen und Krankheiten.
- Survival rates on pre-weaning European hares (Lepus europaeus) in an intensively used agricultural area
Nur 35 % der Feldhasen erleben den ersten Lebensmonat - und wer ohne Deckung sitzt, stirbt deutlich häufiger.
- Surveillance and habitat diversity affect European brown hare (Lepus europaeus) density in protected breeding areas
20 Jahre Hasenmonitoring in 20 italienischen Schutzflächen: Dichten von 2,8 bis 68,4 Hasen je km² - entscheidend waren Bewachung und Lebensraumvielfalt.
- Attitudes towards hunting in Polish society and the related impacts of hunting experience, socialisation and social networks
Repräsentative Befragung in Polen: 61,7 % der Nichtjäger stehen der Jagd mindestens leicht positiv gegenüber - entscheidend sind persönlicher Kontakt und Wildbretverzehr.
- Mammal use of wildlife crossing structures along a new motorway in an area recently recolonized by wolves
15 Querungshilfen an der A4 in Westpolen: Grünbrücken funktionieren deutlich besser als Unterführungen - und die Rückkehr der Wölfe hemmt die anderen Arten nicht.
- A longitudinal study of the effects of trees, geese and avian predators on breeding wader meadow birds: the case of the Demmerik polder, the Netherlands
18 Jahre Wiesenvogel-Monitoring in einem niederländischen Polder: Die aufwachsende Baumreihe wirkte stärker auf den Brutbestand als Gänse oder Beutegreifer.
- Bear trade in the Czech Republic: an analysis of legal and illegal international trade from 2005 to 2020
Tschechien 2010 bis 2018: 495 legal eingeführte Bärenteile, überwiegend Trophäen aus Kanada und Russland - daneben 36 Beschlagnahmen mit 346 Gegenständen.
- The elephant at the fence: almsman, panhandler, friend or foe?
Über 50 Elefantenbullen am Zaun eines Nationalparks in Sri Lanka, täglich über 1.000 Zuschauer - die Fütterung schadete weder Tieren noch Umwelt und brachte den Anwohnern Geld.
- New rules or old concepts? The golden jackal (Canis aureus) and its legal status in Central Europe
Der Goldschakal breitet sich aus, doch die Rechtslage geht nicht mit: In Österreich unterscheiden sich schon die Bundesländer erheblich - und die Nachbarstaaten noch mehr.
- Animal owners’ appraisal of large carnivore presence and use of interventions to prevent carnivore attacks on domestic animals in Sweden
Schutzmaßnahmen können Ängste vor Beutegreifern mindern - oder Frust erzeugen, wenn Tierhalter sie für unpassend halten.
- Estimating red deer (Cervus elaphus) population size based on non-invasive genetic sampling
2.762 Losungsproben aus drei Rotwildgebieten in Südwestdeutschland ergaben 1.431 Individuen - und Geschlechterverhältnisse zwischen 1:1,1 und 1:1,7.
- Survival of wild and farmed-released mallards: the Swedish example
Von ausgesetzten Zucht-Stockenten überlebt kaum eine das Jahr: Jahresüberlebensrate 0,02 gegenüber 0,64 bis 0,71 bei Wildenten.
- How many gamebirds are released in the UK each year?
Zwölf unabhängige Rechenwege ergeben im Mittel 43,2 Millionen ausgesetzte Flugwildvögel pro Jahr in Großbritannien - davon 31,5 Millionen Fasane.
- Raptors, racing pigeons and perceptions of attacks
Brieftaubenzüchter halten Greifvögel fast einstimmig für die Hauptverlustursache - frühere Studien zeigen, dass nur ein kleiner Teil der Verluste auf sie zurückgeht.
- Hares in the long grass: increased aircraft related mortality of the Irish hare (Lepus timidus hibernicus) over a 30-year period at Ireland’s largest civil airport
Flughafen Dublin: 320 Kollisionen mit dem Irischen Hasen in 30 Jahren, mit einer jährlichen Zunahme von 14 % - Flugzeugschäden gab es bislang keine.
- The challenge of estimating wildlife populations at scale: the case of the European badger (Meles meles) in Ireland
Irlands Dachsbestand liegt bei geschätzt 63.188 Tieren - ohne die Entnahme in Agrarlandschaften wären es rund 92.000.
- Abundance and use pattern of wildcats of ancient human-modified cattle pastures in northern Iberian Peninsula
Alte Weidelandschaften in Nordspanien sind Wildkatzenlebensraum: 191 Sichtungen auf Viehweiden, mit 5,9-mal mehr Beobachtungen im Sommer und Herbst als im Winter und Frühjahr.
- Hunting techniques and their harvest as indicators of mammal diversity and threat in Northern Angola
Nordangola: Jäger halten im Schnitt 92 Fallen und Schlingen und fangen damit monatlich etwa 25 Tiere - Nagetiere zuerst, dann Primaten und Ducker.
- Genetic structure of Eurasian beaver in Romania: insights after two decades from the reintroduction
Zwanzig Jahre nach der Wiederansiedlung: Die rumänischen Biber bilden keine getrennten Teilpopulationen - ein Zeichen für hohe Ausbreitungsfähigkeit und regen Genfluss.
- Renewed coexistence: learning from steering group stakeholders on a beaver reintroduction project in England
Was ein Biber-Wiederansiedlungsprojekt in England gelehrt hat: Der Umgang mit einer zurückgebrachten Art folgt anderen Regeln als der mit einer schon vorhandenen.
- Roadkill mortality decreases after road inauguration
Neue Straße auf Teneriffa: 694 Verkehrsopfer in zwei Jahren - im zweiten Jahr deutlich weniger, obwohl der Verkehr zunahm.
- Evaluation of a combined and portable light-ultrasound device with which to deter red deer
Tragbare Licht-Ultraschall-Vergrämer senkten die Rotwildnutzung um knapp 49 % und die Übertritte um 68 % - bis sich das Wild daran gewöhnte.
- Effects of dehorning on population productivity in four Namibia sub-populations of black rhinoceros (Diceros bicornis bicornis)
Entfernte Hörner, unveränderte Fortpflanzung: Bei vier Spitzmaulnashorn-Populationen in Namibia zeigte das Enthornen keinen Einfluss auf Reproduktion oder Lebensdauer.
- Wild boar visits to commercial pig farms in southwest England: implications for disease transmission
Fotofallen an zwei englischen Schweinemastbetrieben: 40 Wildschwein-Nachweise in 27 Nächten - die meisten zehn bis zwanzig Meter von den Stallungen.
- Wildlife conservation in Myanmar: trade in wild sheep and goats for meat, medicine, and trophies, with links to China, India, and Thailand
Rund 2.000 Körperteile auf Wildtiermärkten in Myanmar, umgerechnet etwa 1.200 Wildschafe und Wildziegen - am häufigsten gehandelt werden Hörner.
- Tracking wildlife diseases using community science: an example through toad myiasis
262 Fotos aus Naturbeobachtungs-Plattformen zeigen: Die Krötenmyiasis tritt regional begrenzt auf, obwohl die Erdkröte europaweit häufig ist.
- Against the flow: unexpected migration movements over the open sea by inexperienced ospreys
Drei unerfahrene Fischadler flogen über das offene Mittelmeer in die falsche Richtung - begünstigt von Seitenwind und Böen um 20 km/h.
- Applications of non-intrusive methods to study the sand cat: a field study in the Sahara Desert
Methodenvergleich in der Sahara: Fotofallen lieferten belastbare Daten zur Sandkatze, die Suche nach Kotproben scheiterte vollständig.
- Variation of antlers in individual red deer (Cervus elaphus) stags: repeatability, age and side effects
355 Geweihe von 35 Hirschen, dreidimensional vermessen: Rose, Perlung, Stange und untere Enden sind am zuverlässigsten wiederkehrende Merkmale - die Krone ist am variabelsten.
- Understanding the impact of wild boar on the European wild rabbit and red-legged partridge populations using a diet metabarcoding approach
DNA-Analyse von 80 Wildschweinlosungen: In 38 % steckte Kaninchen - überwiegend aber als Aas während der Jagdzeit, nicht als selbst geschlagene Beute.
- Wolf attacks on hunting dogs are negatively related to prey abundance in Finland: an analysis at the wolf territory level
Finnland: Je mehr Schalenwild im Wolfsterritorium vorkommt, desto weniger Jagdhunde werden gerissen - die Entlastung kommt dort aber von einer invasiven Art.
- The distribution of vertebrate roadkill varies by season, surrounding environment, and animal class
Ein Jahr Fallwildkartierung auf 30 Straßenkilometern in Südspanien: 45,7 % der Verkehrsopfer waren Säugetiere, und die Temperatur trieb das Risiko - nicht die Kurvigkeit der Straße.
- Your place or mine? Exploring birdwatching tourists’ behaviour disturbing birds in a nature reserve
Vogelbeobachter auf einer norwegischen Vogelfelseninsel wollen nicht stören - und tun es doch, weil sie das Verhalten der Vögel als unempfindlich deuten.
- Insights into the primate trade into the European Union and the United Kingdom
218.000 bis 238.000 lebende Primaten wurden zwischen 2002 und 2021 legal in die EU und nach Großbritannien eingeführt - im Wert von 869 Millionen US-Dollar.
- A report of short-term aversive conditioning on a wolf documented through telemetry
Ein einziger Beschuss mit Gummigeschossen genügte: Der besenderte Wolf hielt danach mehr Abstand zu Menschen und griff zwei Monate lang keine Weidetiere an.
- Minimum average pack size in Iberian wolves
Drei Jahrzehnte Feldarbeit in Nordwestspanien: Im Spätsommer umfasst ein Wolfsrudel mindestens durchschnittlich 8,95 Tiere - im Winter ziehen aber nur 3,44 gemeinsam.
- The usefulness of unmanned aerial vehicles (UAV) in white stork censusing
Drohne gegen Beobachter am Boden: Beim Storchennachwuchs zählte der Mensch zu wenig, bei den Nestern in Kolonien zählte die Drohne zu wenig.
- A rapid assessment of the illegal otter trade in Vietnam
Otterfell und lebende Otter werden in Vietnam offen online angeboten - ohne die CITES-Papiere, die es dafür bräuchte.
- Wild boar (Sus scrofa) as a potential reservoir of infectious agents in Portugal: a review of two decades (2001-2021)
Zwanzig Jahre Erregernachweise beim Schwarzwild in Portugal: Schwerpunkt Tuberkulose im Nordosten und Osten - bei Leptospiren, Brucellen und Trichinen fehlen Daten.
- Bear trade in Poland: an analysis of legal and illegal international trade from 2000 to 2021
Bärenhandel in Polen 2000 bis 2021: Nachfrage vor allem nach Bärengalle für traditionelle Medizin - ein für Osteuropa bisher nicht dokumentierter Befund.
- Dog in sheep’s clothing: livestock depredation by free-ranging dogs may pose new challenges to wolf conservation
In 62 % der untersuchten Übergriffe auf Weidetiere in Portugal waren Hunde die einzigen nachgewiesenen Täter - nicht Wölfe.
- Towards standardising the collection of game statistics in Europe: a case study
Fallstudie Spanien: Jede Region erhebt andere Variablen in anderer räumlicher und zeitlicher Auflösung - vergleichbare Streckenstatistik gibt es nicht einmal innerhalb eines Landes.
- Predator-friendly ranching, use of electric fences, and creole cattle in the Colombian savannas
16 Betriebe in Kolumbien: Außerhalb der geschützten Bereiche war der Verlust an Weidetieren fast 15-mal so hoch wie innerhalb.
- Density-dependent dinner: Wild boar overuse agricultural land at high densities
99 GPS-besenderte Wildschweine in Südschweden: Je höher die Dichte, desto stärker gehen sie ins Feld - und desto kleiner werden die Streifgebiete.
- Food security and the value of game animals-a study of Sweden
Wildbret deckt in Schweden rund 9 % des Fleischverbrauchs - in einzelnen Provinzen bis zu 8 % des Mindestenergiebedarfs in einer Krise.
- Turkish and German university students’ emotions and protection intentions regarding wolves and wild boars
Befragung von 1.052 Studierenden: In Deutschland löst das Wildschwein Freude und Interesse aus, in der Türkei Ekel und Ärger.
- Status assessment of a recently reintroduced eurasian lynx (Lynx lynx) population in the Palatinate Forest, South-West Germany
Fotofallen im Pfälzerwald: 0,52 selbstständige Luchse je 100 km² - deutlich weniger als in etablierten Populationen, weil Tiere in die Vogesen abwandern.
- Genetic differentiation of wild boar populations in a region affected by African swine fever
1.262 Wildschweine aus 31 Revieren in Ostdeutschland: Die A11 wirkt als starke Barriere, andere Autobahnen kaum - und das Elbtal verbindet, statt zu trennen.
- Using public-sourced photos to track changes in moose antler size during a 20-year hunting ban
Fotos aus sozialen Medien belegen: Während des zwanzigjährigen Jagdverbots in Polen stieg die mittlere Endenzahl beim Elch von 3,2 auf 4,7.
- Updating Swedish hunting harvest estimates of open season game based on new methods and documented data
Schwedens amtliche Streckenstatistik überzeichnete Trends und lag bei selten erlegten Arten regional um Größenordnungen daneben.
- Rapid expansion of Eurasian beavers in Hungary: thirty-year history of the species’ return
Dreißig Jahre Biber in Ungarn: Die Art besiedelt heute alle großen Flüsse und die meisten Dauergewässer - eine Managementstrategie fehlt bis heute.
- Competition between sympatric hare species in the Alps is boostered by climate change and hybridisation
137 genetisch bestimmte Hasen in Graubünden: 35 davon sind Hybriden - und die nutzen den Lebensraum wie Feldhasen, was den Alpenschneehasen zusätzlich verdrängt.
- Cost-effectiveness of lures in attracting mammals: a large scale camera-trapping field test on European species
Fotofallen-Test in Italien: Sardinen wirken bei Hundeartigen, Erdnussbutter bei Mardern - Rehwild meidet Erdnussbutter, Rotwild reagiert am besten auf den kommerziellen Lockstoff.
- Assessing climate change threats to biodiversity and protected areas of Iran
Modellrechnung für den Iran bis 2070: In den Nationalparks fällt die Abdeckung der Reptilienvorkommen von 18,4 auf 6,8 %.
- Interactions between eagles and semi-domestic reindeer - lessons learned from field surveys and deterrents
Pilotversuch in Nordschweden: Adler häufen sich während der Rentierkalbung - Vergrämung mit Ventilatoren und Drehprismen hielt sie messbar fern.
- Survival and space use of a restocked Iberian rabbit population in a semi-natural enclosure
75 ausgesetzte Wildkaninchen in Südportugal: Nach sechs Monaten lebten noch 35,4 % - Hauptverlustursache waren Greifvögel.
- Call for a critical review of widespread use of animal tracking devices
Besendern ist einfach geworden - zu einfach: Die Autoren sehen Projekte, deren wissenschaftlicher Ertrag den Fang und die Handhabung der Tiere nicht rechtfertigt.
- Landscape of risk: responses of grey wolves to lethal control in a mosaic landscape
Auf den Golanhöhen wird jährlich rund ein Viertel des Wolfsbestands entnommen - die Wölfe bleiben trotzdem in den Konfliktzonen und weichen nur in die Nacht aus.
- The return of the wolf to the Netherlands - Changes in the monopolisation of fear?
Der Wolf kehrte 2015 in die Niederlande zurück - die Akzeptanz sank später nicht wegen des Wolfs, sondern wegen des schwindenden Vertrauens in den Staat.
- Exploring the use of REM in compact hunting grounds comparing site specific to average parameters
Das Random-Encounter-Modell liefert auch in Revieren unter 10 km² brauchbare Wilddichten - aber nur mit revierspezifisch erhobenen Parametern.
- Comparing the efficacy of two camera trapping techniques for assessing the occupancy, detection and activity patterns of small Mustelids in Britain
Kastenfalle mit Kamera („Mostela“) gegen freie Fotofalle: Für Mauswiesel deutlich besser und mit viel weniger Videomaterial - Hermeline wurden mit beiden kaum erfasst.
- Retrospective analyses to understand how wolf territory density impacts moose quotas, harvest and observation rate
Wo Wolfsterritorien liegen, ist die Elchstrecke um 35 bis 39 % niedriger - überwiegend, weil die Abschusspläne bewusst zurückgefahren werden.
- The essential, but complex, role of red deer as an ecosystem service provider: a comprehensive review across Europe
Übersicht über 86 Studien: 69 % berichten positive Wirkungen von Rotwild auf Ökosystemleistungen - vor allem Samenverbreitung, bei gleichzeitig belegtem Verbissdruck.
- Low contribution of livestock in the grey wolf diet in the area with high availability of free-ranging cattle and horses
Rund 4.000 frei weidende Rinder und 700 Pferde in Westpolen - und dennoch machten Rinder nur 3 % der Wolfsnahrung aus.
- Diel activity of free-ranging cats and their mammalian and avian prey on the oceanic Madeira Island, Macaronesia
Fotofallen auf Madeira: Freilaufende Katzen sind zeitlich am stärksten mit Kaninchen unterwegs - ausgesetztes Niederwild stützt damit den Katzenbestand.
- How do social media posts enhance public interest in a citizen science project? Insights from the Bat Monitoring Programme
Bei einem Fledermaus-Citizen-Science-Projekt brachten Infografiken und Bilder von Menschen doppelt so viel Reaktion wie Fledermausfotos.
- The spatial dynamics of red deer (Cervus elaphus) in fenced Mediterranean landscapes during periods of limited resources
Rotwild im umzäunten mediterranen Revier: Das Kahlwild zieht in die feuchten Tieflagen, die Hirsche verteilen sich weiter - und diese Verteilung taugt als Indikator guter Bewirtschaftung.
- Mixed broadleaf-conifer forests promote coexistence of red squirrels and dormice
80 Fotofallen in Baumkronen: Eichhörnchen halten sich lieber im Nadelholz, Schläfer in der Buche - gemeinsam kommen sie im Mischbestand vor.
- A double observer approach for tracking the abundance of Alpine marmot
Die Doppelbeobachter-Zählung unterschätzt den Murmeltierbestand um 55 % - für das Verfolgen von Trends ist sie trotzdem das beste der einfachen Verfahren.
- Understanding deer management dilemmas: A mixed methods approach to understand diverse stakeholder values in human-wildlife conflicts
Befragung zum Schalenwildmanagement in Irland: Biodiversitätsverlust und Wildunfälle stehen oben - und über die Notwendigkeit der Entnahme herrscht breiter Konsens.
- Stakeholder values on the management of African elephants for large tree conservation in protected areas
170 Befragte zum Elefantenmanagement: Wasserstellen schließen und Bäume schützen findet breite Zustimmung - die Entnahme spaltet nach Alter, Geschlecht und Rolle.
- Investigating the illegal online trade of Indonesian parrots (Psittacine)
283 Facebook-Beiträge mit 861 identifizierbaren Papageien in 22 Arten: Der illegale Online-Handel in Indonesien nahm während der Pandemie zu.
- Characterising the dietary patterns of the European Roe Deer across biogeographical regions
Auswertung von 55 Studien aus 52 Jahren: Rehwild verschiebt seine Nahrung regional deutlich, hält aber überall am Kräuteranteil in Frühjahr und Sommer fest.
- Do culling pressure and forest clearing affect sex-specific habitat use in sika deer?
Sikawild am Fuji: Die Hirsche halten sich dort auf, wo intensiv bejagt wird - das Kahlwild meidet diese Flächen und nutzt stattdessen kleine Schlagflächen.
- Mapping wild boar density across Europe: combining spatial models and density estimates
Europas Schwarzwildbestand vor Ankunft der Afrikanischen Schweinepest: 13,5 bis 19,6 Millionen Stück jeweils vor der Jagdsaison.
- Building historical biodiversity databases from royal hunts
Die Jagdaufzeichnungen des spanischen Königshofs aus dem 18. Jahrhundert lassen sich als Biodiversitätsdaten auswerten - und liefern ein Bestandsbild von vor 270 Jahren.
- Distinctive antler morphology in European roe deer: implications for evolution, conservation and game management
751 vermessene Rehgehörne aus ganz Europa zeigen: Das Rehwild Andalusiens trägt ein deutlich anderes Gehörn als die übrigen europäischen Populationen.
- Collateral damage: hunting effects on non-target species and groups
Systematische Übersicht zu unbeabsichtigten Jagdwirkungen: Bei der Wasservogeljagd sind Fehlabschüsse und Störung wiederkehrende Themen - bei Säugetieren fehlen dazu Studien völlig.
- Wild boar population control needs more than recreational hunting
Freizeitjagd allein bremst das Schwarzwild nicht: Wachsende Waldfläche, günstige Feldfrüchte und fehlende Nahrungskonkurrenz treiben den Bestand schneller, als die Jagd ausgleichen kann.
- Lessons learnt from the history and development of a national wildlife health surveillance scheme in England and Wales
25 Jahre staatliche Wildtiergesundheits-Überwachung in England und Wales - was den Aufbau getragen hat und wo die Hürden lagen.
- Spatial strategies and harvest dynamics in roe deer hunting
6.338 Rehwild-Erlegungen im Piemont zeigen, wo Jäger ansitzen - und dass sie abseits der Wege erfolgreicher sind als dort, wo sie tatsächlich hingehen.
- Linking landscapes: analyzing corridors for bearded vultures in the Iberian Peninsula
Modellierte Wanderkorridore für den Bartgeier in Spanien: Die entscheidende Verbindung verläuft zwischen Picos de Europa und Pyrenäen.
- First evidence on hunting management of the Eurasian beaver (Castor fiber) in the Czech Republic
In Tschechien wurden zwischen 2013 und 2023 genau 497 Biber entnommen - auf 72 Ausnahmegenehmigungen, konzentriert dort, wo Konflikte auftreten.
- The diet of free-ranging cats in Dutch open habitats: a species-level insight
DNA-Analyse von 165 Kotproben: Über die Hälfte der Nahrung freilaufender Katzen sind Kleinsäuger, 10 % Vögel - darunter Arten der Roten Liste.
- Sound propagation in forest and habitat desertion in the Western Capercaillie (Tetrao urogallus L.)
Verlassene Auerhuhn-Balzplätze in den Pyrenäen klingen anders: Hohe, dichte Bestände mit viel Totholz lassen den Balzruf verhallen und im Grundrauschen untergehen.
- Forage availability and quality of supplemental feeding impact red deer reproduction and trophy value in Serbian red deer
Zehn Jahre Daten aus acht serbischen Rotwildrevieren: Nicht die Menge der Fütterung entscheidet, sondern die Art des Futters - für Kälber wie für Geweihe.
- Extreme spatial plasticity in Italian wolves: ecological determinants of range size and movement patterns across heterogeneous landscapes
19 GPS-besenderte Wölfe in Italien: Die Streifgebiete reichen von 35 bis 185 km² - je nachdem, wie lange der Wolf dort etabliert ist und wie viel Beute vorkommt.
- Evaluating the reliability of nasal pigmentation for individual age estimation in lions: Limitations for its use in conservation practice
Die Nasenpigmentierung von Löwen taugt nicht zur Altersschätzung am einzelnen Tier - die Fehlerquote ist für Abschussentscheidungen zu hoch.
- Schalenwild und Lebensraum: Raumverhalten, Dichte und Waldumbau
- Große Beutegreifer: Wolf, Luchs und Nutztierschutz im Alpenraum
- Moderne Methoden des Wildtiermonitorings
- Straßenbau, Querungshilfen und Wildunfallprävention
- Wildtierkrankheiten & One Health: ASP, Zoonosen und Hygiene
- Mensch-Wildtier-Konflikte im urbanen und periurbanen Raum
- Jagddruck, Störungseffekte und Raum-Zeit-Verhalten
- Klimawandel, Landnutzung und Wandel der Wildtierfauna
- Ökonomische und gesellschaftliche Dimensionen der Jagd
- Monatliches Studien-Dossier: Ausgewählte Arbeiten mit Praxisbezug
- Fünf Arten mehr im Atlas: Goldschakal bis Haselhuhn
Ansprache, Foto und rechtlicher Rahmen für Goldschakal, Waschbär, Marderhund, Nutria und Haselhuhn. Keine pauschalen Jagdzeiten.
- Regionskarten zeigen jetzt Gelände, nicht nur Umrisse
Relief, Gewässer und benannte Gebirge auf den Detailkarten. Die Flächen bleiben Verwaltungsgrenzen, keine Reviere.
- Abschusspreise: weltweite Spannen mit Jahr und Quelle
DACH-Taxen bleiben getrennt. Internationale Zahlen nur als Spanne, nie als Outfitterpreis.
- Schwarzwild: Seuchenlage vor der einzelnen Strecke
Afrikanische Schweinepest ändert Hygiene, Transport und Bejagung. Was gilt, steht in der Verordnung Ihres Landes, nicht in einer Europa-Pauschale.
- Wolf und Nutztierschutz: Monitoring vor Meinung
Rissbegutachtung, Herdenschutz und der jeweilige Rechtsrahmen gehören zusammen. Das Portal trennt Biologie, Konflikt und geltendes Recht.
- Spätsommer: Wind, Thermik und der Bockansitz
Blattzeit und Ansitz hängen an Wetter und Gelände. Die Jagdzeit selbst prüft nur die Verordnung Ihres Rechtsraums.
Keine Ergebnisse gefunden. Versuche es mit einzelnen Begriffen wie z. B. „Tirol“, „Schwarzwild“ oder „Aufbrechen“.